Follow-up-E-Mails sind eine Quelle für wertvolle Informationen. Wenn Sie sie sorgfältig planen, können Sie mit hohen Interaktionsraten (Öffnungen und Klicks) rechnen. Dieser Artikel soll Ihnen helfen, Ihre Nachfassaktionen strategisch zu planen und den Wert Ihres E-Mail-Marketings zu steigern.
Was ist eine Follow-up-E-Mail?
Diese wird nach jedem wichtigen Meilenstein in der Customer Journey verschickt, um weitere Informationen zu sammeln.
Sie können sie z. B. an diejenigen senden, die Ihre Inhalte herunterladen, und sie fragen, ob sie diese wertvoll fanden.
Sie können sich auch an Personen wenden, die gerade eine kostenlose Testversion Ihres Dienstes nutzen, und sie um ein Feedback zu ihren Erfahrungen bitten.
Eine weitere Follow-up-Nachricht kann nach einer Veranstaltung erfolgen, um mit ihr in Kontakt zu treten.
Sie können Ihre Follow-up-E-Mails als Autoresponder planen, um personalisierte Programme zu erstellen, die perfekt auf die Bedürfnisse und Interessen Ihrer Abonnenten abgestimmt sind.
Wie man eine Folgemeldung schreibt
1 Beginnen Sie mit der Definition Ihres Aufrufs zum Handeln (CTA).
Denken Sie immer zuerst an Ihr Hauptziel: Was genau müssen Sie wissen? Was soll der Empfänger tun?
Daraus ergibt sich Ihr CTA und der übrige Inhalt, der zu ihm führt.
Sie haben kein klares Ziel? Vielleicht ist es dann doch keine so gute Idee, die E-Mail zu versenden.
2. Achten Sie auf Ihre Betreffzeile
Heben Sie ihn hervor. Egal wie kurz oder lang er ist, er sollte spezifisch sein. Stellen Sie sicher, dass die wichtigsten Informationen ganz oben stehen, falls sie im Posteingang abgeschnitten werden.
Nutzen Sie den Pre-Header als Ergänzung und fügen Sie die Informationen hinzu, die Sie nicht in die Betreffzeile aufnehmen können (oder wollen).
Er enthält spezifische Informationen über das zentrale Thema der Nachricht, was dem Leser die Entscheidung, ob er sie öffnen soll oder nicht, wesentlich erleichtert.
Beispiel:
Beispiel für eine Follow-up-E-Mail.
Auch die Verwendung von Floskeln wie "zu Ihrer Information" ist wahrscheinlich etwas altmodisch, so dass sie für sie unsichtbar sein könnten.
Eine gute Idee für eine Follow-up-Nachricht könnte sein, den Namen des Empfängers einzubeziehen, um sie persönlicher zu gestalten. Testen Sie jedoch, ob dies bei Ihrer Zielgruppe funktioniert: Menschen haben unterschiedliche Vorlieben, wenn es um die Personalisierung von E-Mails geht.
3. Aber sei trotzdem persönlich
Lassen Sie die E-Mail wie ein echtes menschliches Wesen klingen: Menschen wollen nicht mit Marken sprechen, sondern mit Menschen. Und nur weil eine Follow-up-E-Mail automatisiert ist, heißt das nicht, dass sie roboterhaft klingen muss. Schließlich gibt es immer eine Person, die für das Schreiben des Textes und das Einrichten der Automatisierungsregeln verantwortlich ist. Fallen Sie also auf.
Das bedeutet, dass Sie eine natürliche Sprache verwenden. Als ob Sie tatsächlich ein Gespräch mit der Person führen würden, an die Sie die E-Mail senden.
Ein großer Trend in diesen Tagen ist das Versenden von reinen Text-E-Mails (oder gefälschten reinen Text-E-Mails), die aussehen und sich anfühlen wie Nachrichten von jemandem, den man kennt, oft mit dem Namen einer echten Person an der Absenderadresse.
Ein großartiges Beispiel sind die E-Mails, die von Moo oder ihrem "Roboter" verschickt werden. Diese Follow-up-E-Mail nach der Bestellung mit der Bitte um Feedback zeigt genau, was wir meinen. Jeder weiß, dass es sich um eine automatisierte E-Mail handelt, aber trotzdem liest sie sich nicht wirklich wie eine solche. Noch besser ist, dass Sie wissen, dass am anderen Ende der Leitung jemand sitzt, der liest, was Sie zu sagen haben.
4. Er muss nicht kurz sein, aber er muss interessant sein.
In bestimmten Fällen, z. B. bei Follow-up-E-Mails zum Verkauf, sollten Sie eine längere Nachricht versenden. Die reine Textversion ermutigt sogar zu längeren Texten. Ob dies eine gute Idee ist, hängt jedoch von einer Reihe von Faktoren ab:
- die Art der E-Mail, die Sie versenden
- wer Ihr Publikum ist
- In welchem Stadium des Bewusstseins befinden sie sich - brauchen sie zuerst eine Geschichte, die sie dorthin führt, wo Sie sie erwarten, oder sind sie bereit, auf den Button zu klicken, und alles, was Sie brauchen, sind ein paar klare Sätze, um sie zu ermutigen?
Passen Sie den Inhalt der E-Mail an die Bedürfnisse des Empfängers an, und vergessen Sie bei aller Länge nicht Ihr Ziel. Machen Sie es von Anfang bis Ende klar.
Vergessen Sie lange Absätze (auch wenn sie sehr interessant sind, besteht die Gefahr, dass Sie viel Aufmerksamkeit verlieren) und sehr lange Sätze.
Scheuen Sie sich nicht, etwas anderes auszuprobieren, denn es gibt keine Einheitsgröße für alle. Probieren Sie verschiedene Textarten aus, um zu sehen, was bei Ihren Kunden ankommt.
Wann sollten Sie Follow-up-E-Mails versenden?
Es empfiehlt sich, einen einfachen Grundsatz zu befolgen: Senden Sie eine Follow-up-E-Mail, wenn ein Informationsbedarf besteht, der den Versand einer solchen rechtfertigt. Natürlich sollten Sie dabei immer die Vorlieben Ihrer Zielgruppe berücksichtigen und den gesunden Menschenverstand walten lassen.
Dieser Informationsbedarf ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich und hängt davon ab, ob es sich um eine B2B- oder B2C-Umgebung handelt. Hier sind Beispiele:
Willkommens-E-Mail
Konversions-Follow-up-E-Mail



