Dieser Ansatz, bekannt als Chargen- und Explosionsverfahrenwar ineffektiv und nicht persönlich. Mit der Zeit begannen die Marken, ihre Zielgruppen anhand grundlegender demografischer Daten zu segmentieren, was eine erhebliche Verbesserung darstellte.
Heute verwenden die innovativsten Marken einen Ansatz, der als Persönliche Betreuung (1:1). Auf diese Weise können sie Nachrichten versenden, die genau auf die spezifischen Bedürfnisse, Interessen und Verhaltensweisen der einzelnen Kunden zugeschnitten sind.
Doch trotz der Fortschritte bei der Personalisierung machen viele Unternehmen immer noch Fehler, die ihrer Strategie schaden und ihre Kunden frustrieren können.
Wenn Sie Ihre Personalisierungsbemühungen maximieren möchten, erfahren Sie hier, wie Sie das tun können. 6 Taktiken, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten:
1. die Personalisierung auf der Grundlage von Suchanfragen mit geringer Häufigkeit
Eine einmalige oder sporadische Suche reicht nicht aus, um eine personalisierte Kampagne zu rechtfertigen. Zum Beispiel würde jemand, der ein Babyprodukt als Geschenk gekauft hat, höchstwahrscheinlich nicht ständig Werbeangebote für Babyprodukte erhalten wollen.
Beispiel: Wenn ein Kunde ein Kochbuch als Geschenk kauft, sollten Sie ihn nicht automatisch als an Rezepten interessiert einstufen. Nutzen Sie konsistentere Verhaltensmuster, bevor Sie Ihre Kampagnen personalisieren.
Rat: Achten Sie darauf, den Kontext der Nutzerinteraktionen zu analysieren, bevor Sie eine langfristige personalisierte Strategie festlegen.
2. Versenden von Werbebotschaften ohne Berücksichtigung des Kontextes
Kaum etwas ist frustrierender, als ein Produkt zu kaufen und dann sofort ein Angebot mit einem niedrigeren Preis für denselben Artikel zu erhalten. Das irritiert nicht nur den Kunden, sondern schadet auch Ihrem Markenimage.
Beispiel: Wenn ein Kunde gerade ein Fernsehgerät gekauft hat, sollten Sie es vermeiden, ihm kurzfristig Werbematerial für dieses Modell zu schicken. Stattdessen könnten Sie ergänzendes Zubehör anbieten.
Rat: Berücksichtigen Sie die Kaufhistorie und das aktuelle Verhalten, um sicherzustellen, dass Ihre Angebote relevant und zeitgemäß sind.
3. Ausschließliches Verlassen auf Standort-Targeting
Die geografische Ausrichtung kann nützlich sein, sollte aber nicht das einzige Kriterium für die Personalisierung Ihrer Nachrichten sein. Wenn jemand zum Beispiel ein Restaurant in einer Stadt sucht, in der er im Urlaub ist, möchte er wahrscheinlich keine weiteren Empfehlungen erhalten, sobald er wieder zu Hause ist.
Beispiel: Eine Restaurantkette könnte Standortdaten mit der Besuchshistorie und den kulinarischen Vorlieben des Kunden kombinieren, um genauere Empfehlungen zu geben.
Rat: Wenn ein Kunde nach 30 Tagen nicht auf Ihre Retargeting-Kampagnen reagiert, ist es am besten, sie einzustellen, um nicht aufdringlich zu wirken.
4. Zu persönlich sein
Auch wenn Sie Zugang zu vielen Informationen über Ihre Kontakte haben, sollten Sie es vermeiden, zu viele Daten in eine einzige personalisierte Nachricht aufzunehmen. Dies kann dazu führen, dass sich der Nutzer unwohl fühlt und Ihre Marke als aufdringlich empfindet.
Beispiel: Anstatt alle Daten zu erwähnen, die Sie über den Kunden haben (Name, Standort, Kaufhistorie, Vorlieben usw.), beschränken Sie die Personalisierung auf ein oder zwei Schlüsselelemente, die einen Mehrwert für die Botschaft darstellen.
Rat: Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Personalisierung und Privatsphäre zu finden.
5. Zu schnell personalisieren
Die Personalisierung sollte schrittweise erfolgen. Wenn ein Abonnent gerade erst auf Ihre Liste gekommen ist, sollten Sie ihn nicht sofort mit personalisierten Nachrichten bombardieren, die zeigen, wie viel Sie über ihn wissen. Das kann als Einschüchterung empfunden werden.
Beispiel: Beginnen Sie mit einer personalisierten Begrüßung unter Verwendung des Namens. Fügen Sie dann in späteren Kampagnen zusätzliche Details hinzu, die auf der Interaktion mit Ihren Inhalten basieren.
Rat: Bauen Sie eine Beziehung zum Kunden auf, bevor Sie Ihre Nachrichten zu stark personalisieren.
6. Verwendung ungeprüfter Daten
Einer der häufigsten Fehler bei der Personalisierung ist, dass man sich auf falsche oder falsch eingegebene Daten verlässt. Wenn ein Kunde zum Beispiel seinen Namen bei der Registrierung falsch schreibt, sind Ihre personalisierten Nachrichten falsch, was zu Verärgerung führt und Ihre Glaubwürdigkeit beeinträchtigt.
Beispiel: Anstatt einen möglicherweise falsch geschriebenen Namen zu verwenden, sollten Sie in Ihren ersten Kampagnen eine allgemeinere Begrüßung wie "Hallo" verwenden, bis Sie die Gültigkeit der Informationen bestätigen können.
Rat: Führen Sie Datenüberprüfungsverfahren ein, bevor Sie sie in Ihren E-Mail-Marketingkampagnen verwenden.
Zusammenfassend
Die Personalisierung ist ein leistungsfähiges Instrument, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten und die Wirksamkeit Ihrer E-Mail-Marketingkampagnen zu erhöhen. Sie kann jedoch auch ein zweischneidiges Schwert sein, wenn sie nicht sorgfältig eingesetzt wird. Wenn Sie diese Taktiken vermeiden, können Sie eine stärkere und echtere Beziehung zu Ihren Abonnenten aufbauen.
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