10 Dinge, die Sie vor dem Versenden Ihrer Nachricht überprüfen sollten

Irren ist menschlich. Aber es gibt Fehler, die vermieden werden können. Deshalb ist es gut zu wissen, worauf man achten muss, bevor man eine Nachricht abschickt.
E-Mail-Marketing

Neben der Durchführung einer Testsendung müssen viele weitere Aspekte überprüft werden.

Jeder kann einen Fehler machen, vor allem in dieser immer anspruchsvolleren Welt, in der jeder darum rennt, vor der Konkurrenz zu sein und zu verkaufen.

Dieser Druck führt dazu, dass die Dinge manchmal nicht nach Plan laufen, und schlimmer noch, er führt dazu, dass wir Fehler machen, die nicht mehr korrigiert werden können, vor allem, wenn es um E-Mail-Marketing geht.

Sobald eine Nachricht versendet wurde, kann sie nicht mehr korrigiert werden. Um Peinlichkeiten, Entschuldigungen und die damit verbundenen schlechten Ergebnisse zu vermeiden, sollten Sie diese Liste beachten, in der 10 Dinge zusammengefasst sind, die Sie vor jedem Versand überprüfen sollten.

1.    Fehlende oder defekte Links

Vergewissern Sie sich, dass Ihre Links funktionieren. Führen sie dorthin, wo sie hingehören. Ist den Leuten klar, dass sie klicken sollen, und sogar, warum sie in diesem Moment klicken sollen. Überprüfen Sie die Links auf Ihren Social-Media-Profilen.

Vermeiden Sie den klassischen "Fehler 404 Seite nicht gefunden". Es gibt nichts Schlimmeres, als zu klicken und frustriert zu sein.

2.    Rechtschreibfehler

Rechtschreibfehler spielen im Marketing eine Rolle, insbesondere bei E-Mails, die ein direktes und persönliches Medium sind.

Der Schaden ist der Ruf Ihrer Marke, der schlechte Eindruck, den Sie bei Ihren Interessenten und Kunden hinterlassen. Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Fehler die Bedeutung und Absicht des Geschriebenen verändern kann.

3.    Verzerrte Bilder

Wie sehen Ihre Bilder aus? Das ist eine gute Frage, denn es gibt verschiedene Arten von E-Mail-Readern (Gmail, Yahoo, Notes, Outlook), die Ihre Bilder verzerren können: sind sie verkleinert, verbreitert, verpixelt, zu lang oder einfach nicht sichtbar?

Denken Sie daran, dass es Bildfilter oder Bildblocker gibt und dass, wenn Sie auf zu viele Bilder setzen, Ihre Botschaft möglicherweise einfach nicht ankommt.

Vergewissern Sie sich, dass die Bilder so aussehen, wie sie angezeigt werden sollen, und korrigieren Sie sie andernfalls vor der Übermittlung.

Achten Sie auch darauf, dass, wenn das Bild nicht geladen wird, ein Text dahinter steht, der es beschreibt (Alternativtext).

4.    Farben

Sind die Farbe der Buchstaben und die Hintergrundfarbe angemessen? Mit angemessen meinen wir, dass sie leicht zu lesen sind, ohne das Auge oder die Konzentration zu stören, und dass sie den Zweck erfüllen, für den sie entworfen wurden: zu kommunizieren.

Um eine Nachricht hervorzuheben, werden manchmal harte Hintergrundfarben verwendet (schwarz, rot, grün), die zwar das Auge anziehen und sie von anderen E-Mails unterscheiden, aber das Lesen sehr erschweren. Seien Sie vorsichtig.

Manchmal zeigen einige E-Mail-Lesegeräte nicht die Hintergrundfarbe, sondern eine weiße Farbe an, und wenn die Buchstaben ebenso weiß wären, würde Ihre Nachricht verloren gehen. Stellen Sie sicher, dass die Sichtbarkeit Ihrer Nachrichten nicht von der Hintergrundfarbe abhängt.

5.    Geordnetes Format

Überprüfen Sie die Abstände zwischen den Sätzen, dass die Fotos im Verhältnis zum Text ausreichend Platz haben und dass die Schaltfläche für die Aufforderung zum Handeln sich nicht mit anderen Elementen des Inhalts überlappt hat.

Überprüfen Sie, ob alles an seinem Platz ist.

6.    Betreff / Absender

Der Absender, d. h. derjenige, der die Nachricht versendet, sollte Ihr Firmenname oder der Name sein, der für Ihre Zielgruppe am ehesten erkennbar ist.

Wenn Sie eine E-Mail in das System hochladen, bleibt die Betreffzeile manchmal als Beschreibung erhalten. Seien Sie vorsichtig! Die Betreffzeile ist keine Beschreibung, sondern eine Aufforderung zum Handeln, die die Empfänger zum Öffnen der Nachricht motiviert. Vergewissern Sie sich, dass sie diese Bedingung erfüllt.

7.    Personalisierung

Die Basispersonalisierung umfasst eine Anrede und den Namen der Person, an die die Nachricht gerichtet ist.

Stellen Sie sicher, dass sie korrekt sind. Überprüfen Sie auch, ob Ihre Kontaktliste auf dem neuesten Stand und richtig geschrieben ist.

8.    AntiSpam-konform

Wenn Sie nicht in Schwierigkeiten geraten wollen, halten Sie sich an das Gesetz. Vergewissern Sie sich, dass Ihre E-Mail eine physische Adresse Ihres Unternehmens enthält und dass darauf hingewiesen wird, dass sie von Ihnen (Firmenname) über einen Absender verschickt wurde (z. B. MasterBase).

Wählen Sie einen klaren Betreff, der auf Ihre Botschaft abgestimmt ist.

Achten Sie schließlich darauf, dass Sie nicht nur eine Abmeldeoption anbieten, sondern dass diese auch funktioniert. Und halten Sie sich immer an die Zusage, denjenigen, die sich abgemeldet haben, keine neuen Nachrichten zu schicken.

9.    Option zur Anzeige im Web

Fügen Sie immer die Option "Diese Nachricht im Web ansehen" / "Online ansehen" hinzu. Da es keine absolute Garantie dafür gibt, dass die Nachricht in jedem Mail-Reader genau so angezeigt wird, wie sie gestaltet ist, sollten Sie dem Empfänger die sicherste Option eines Standardformats anbieten: die Anzeige im Internet.

10.  Verschiedene Geräte

Es gibt nicht nur unterschiedliche E-Mail-Reader, sondern auch unterschiedliche Geräte, auf denen die Nutzer ihren Posteingang prüfen: Desktop-PCs oder Handys (Smartphones oder Tablets). Die Empfehlung lautet, immer zuerst an das Handy zu denken, denn wenn die Nachricht auf dem Handy gut aussieht, wird sie auch auf dem Desktop-PC gut aussehen.

Idealerweise sollten Sie jedoch vor dem Versenden Ihrer Nachrichten einen Test für jedes der verschiedenen Geräte durchführen.

Gibt es sonst noch etwas, das Sie vor dem Versenden Ihrer Nachricht überprüfen sollten?

 

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