Alles, was Sie über Bounce-Management für Ihre Mailings wissen müssen

Bounces im E-Mail-Marketing sind wie das "schmutzige Geschirr" Ihrer Strategie: Sie können sie eine Zeit lang ignorieren, aber früher oder später werden sie sich anhäufen und zu einem Problem werden.
aufgeplatzte Sendungen

Auch wenn die Verwaltung von Bounces nicht der unterhaltsamste Teil Ihrer Strategie ist, ist die Pflege einer sauberen Liste für den Erfolg Ihrer Kampagnen und die Optimierung Ihrer Öffnungs- und Antwortquoten unerlässlich.

Hier finden Sie alles, was Sie wissen müssen, um Bounces richtig zu verwalten und Ihre Kontaktliste in Topform zu halten.

Was ist ein Bounce im E-Mail-Marketing?

Ein Bounce bedeutet, dass Ihre Nachricht nicht an jemanden in Ihrer Kontaktliste zugestellt wurde. Allerdings sind nicht alle Bounces gleich, und jede Art von Bounce kann eine andere Ursache haben. Es ist wichtig, dass Sie zwischen ihnen unterscheiden und sie richtig behandeln, um zu verhindern, dass sie sich auf Ihre Ergebnisse auswirken.

Arten von Prellungen: Weiche und harte Prellungen

Es ist wichtig, zwischen weichem und hartem Aufprall zu unterscheiden, da beide Arten eine unterschiedliche Behandlung erfordern:

  • Weiche AbprallerDabei handelt es sich um vorübergehende Probleme, die sich im Allgemeinen von selbst lösen. Die häufigsten Beispiele sind:
    • Vorübergehender Serverausfall.
    • Volle Briefkästen.
    • Automatische Antworten (z. B. auf Urlaubs- oder Abwesenheitsnachrichten).
  • Harte ReboundsDies sind dauerhafte Probleme, die sofortiges Handeln erfordern. Beispiele hierfür sind:
    • Nicht existierende E-Mail-Adressen.
    • Adressen, die veraltet sind oder Schreibfehler enthalten.

Während Soft Bounces nur weiterverfolgt werden müssen, um wiederkehrende Probleme zu identifizieren, weisen Hard Bounces auf Adressen hin, die Sie aus Ihrer Liste entfernen sollten, um Ihren Ruf als Mailingversender zu schützen und die Zustellbarkeit zu optimieren.

Wie verwaltet man unzustellbare Adressen?

Der erste Schritt besteht darin, die Ursache für den Bounce zu ermitteln. Wenn das Problem dauerhaft ist, z. B. wenn die Adresse "nicht existiert", prüfen Sie, ob ein Tippfehler in der Adresse vorliegt, und korrigieren Sie ihn gegebenenfalls. Oft werden Adressen veraltet, weil ein Kontakt den Lieferanten oder den Arbeitsplatz gewechselt hat. Wenn Sie eine andere Möglichkeit haben, ihn zu kontaktieren, bitten Sie ihn um aktualisierte Informationen.

Um herauszufinden, ob es sich um ein vorübergehendes oder dauerhaftes Problem handelt, sollten Sie die Häufigkeit der Bounce-Ereignisse prüfen. Gelegentliche Bounce-Ereignisse sind in der Regel vorübergehend; wenn sie jedoch dauerhaft auftreten, sollten Sie die betreffende Adresse aus Ihrer Liste entfernen. Dadurch wird die Öffnungsrate verbessert und die Anzahl der Bounces bei zukünftigen Mailings verringert.

Wie lassen sich künftige Rückschläge vermeiden?

Gelegentliche Absprünge sind normal, aber wenn Ihre Absprungrate hoch ist, sollten Sie diese bewährten Verfahren anwenden:

  1. Formular zur Profilaktualisierung einreichen
    Wenn einige Kontakte schon lange auf Ihrer Liste stehen, sollten Sie sie bitten, ihre Daten über ein Formular zu aktualisieren. So können Sie sicherstellen, dass Sie über die richtigen Daten verfügen und wissen, welche Art von Inhalten sie erhalten möchten, was die Loyalität erhöht und Absprünge verringert.
  2. Bereinigen Sie Ihre Liste regelmäßig
    Bei älteren Listen ist die Zahl der Bounce-E-Mails in der Regel höher. Wenn Sie seit sechs Monaten oder länger keine E-Mails mehr an eine Liste gesendet haben, sind wahrscheinlich einige Adressen veraltet oder inaktiv. Achten Sie auch auf Tippfehler in den Adressen und entfernen Sie generische E-Mails wie "noreply@dominio.com" oder "info@dominio.com", da diese häufig zu Bounces führen.
  3. Überprüfen Sie den Inhalt Ihrer Kampagnen, um Spam-Filter zu vermeiden.
    Wenn Ihre Nachricht im Spam-Ordner landet, überprüfen Sie ihren Inhalt. Vermeiden Sie den übermäßigen Gebrauch von Satzzeichen und übermäßig werblichen Worten wie "kostenlos" oder "jetzt kaufen". Ein ausgewogener Ton verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Nachrichten als Spam eingestuft werden.
  4. Überwachen Sie regelmäßig Ihre Bounces
    Um eine niedrige Absprungrate aufrechtzuerhalten, sollten Sie Ihre Absprungraten regelmäßig überwachen. Lassen Sie sie sich nicht anhäufen, sondern überprüfen Sie sie nach jeder Kampagne. Wenn einige Adressen ständig Bounces erzeugen, treffen Sie eine Entscheidung: Löschen Sie sie oder setzen Sie diese Adressen, wenn möglich, auf eine "Nicht senden"-Liste, um zu verhindern, dass sie versehentlich hinzugefügt werden.
  5. Planen Sie Ihre Sendungen auf kohärente Weise
    Konsistenz beim Versand kann die Absprungrate verringern. Es geht nicht darum, jeden Tag E-Mails zu versenden, sondern eine Häufigkeit festzulegen, die Ihre Abonnenten erwarten können und die ihr Interesse und ihre Bindung an Ihre Marke aufrechterhält. Diese Konsistenz kann auch die Zustellbarkeit verbessern, da E-Mail-Server einen regelmäßigen Versand als weniger verdächtig einstufen.

Empfohlene Tools für die Verwaltung von Bounces im E-Mail-Marketing

Ein effizientes Bounce-Management ist der Schlüssel zum Erfolg Ihrer E-Mail-Marketingkampagnen, und eine zuverlässige Plattform macht den Unterschied. MasterBase®. ist eine ausgezeichnete Wahl für Ihre E-Mail-Marketingkampagnen.

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