Wir sprechen schon seit Jahren über die Vorteile der Personalisierung, aber heute ist der Kontext ein anderer. Die Verbraucher sind täglich Hunderten von Nachrichten ausgesetzt, und angesichts dieses ständigen Rauschens erwarten sie keine generische Kommunikation mehr: Relevanz erwarten.
In der Tat ist die Personalisierung ein entscheidender Faktor geworden. Eine Umfrage von Segment macht dies deutlich:
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Einkäufer 50% Sie haben ein Produkt aufgrund einer persönlichen Empfehlung gekauft.
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Beinahe 75% wird frustriert, wenn sie Massenangebote erhalten, die ihre Interessen nicht berücksichtigen.
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Das 44% wären bereit, Stammkunden zu werden, wenn sie ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Erlebnis erhalten.
Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Personalisierung wirkt sich auf die Konversion, die Loyalität und die Markenwahrnehmung aus.
Obwohl es sich nicht um eine neue Praxis handelt, sind viele Organisationen - große und kleine - noch dabei, die ersten Schritte zu unternehmen. Die gute Nachricht ist, dass Sie nicht alles auf einmal machen müssen. In diesem Artikel gehen wir auf Folgendes ein vier erste, konkrete Schritte um Ihre Kommunikation auf strategische und nachhaltige Weise zu personalisieren.
Stellen Sie die richtigen Fragen
Wie bei jeder Marketing- oder Managementinitiative beginnt alles mit einer Schlüsselfrage:
Welches spezifische Problem wollen Sie lösen?
Personalisierung ist kein Selbstzweck. Ihr wahrer Wert liegt darin, dass sie Ihren Kunden hilft, schnell und klar zu verstehen, warum Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für sie relevant ist.
Zum Beispiel:
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Vielleicht bieten Sie viele Produkte oder Dienstleistungen an und Ihre Kunden wissen nicht, für welche sie sich entscheiden sollen.
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Vielleicht wird Ihre Website gut besucht, aber die Nutzer verlassen sie, bevor sie eine Entscheidung getroffen haben.
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Oder vielleicht ist Ihr Vorschlag sehr spezifisch, aber der Markt nimmt ihn auf den ersten Blick nicht so wahr.
Wenn Sie das Problem, das Sie lösen wollen, genau definieren, können Sie das tun:
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Verringerung des ursprünglichen Umfangs und unnötigen Aufwand vermeiden.
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Klare KPIs definieren, an die realen Ergebnisse angepasst.
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Wählen Sie wo, wie und mit wem mit dem Anpassen beginnen.
Der Schlüssel ist der Fokus, nicht das Volumen.
2. Kenne dein Publikum wirklich
Sobald das Ziel definiert ist, stellt sich die nächste Frage:
Für wen passen Sie Ihre Inhalte an?
Traditionell wird bei digitalen Projekten mit “typischen Nutzern” oder Personas gearbeitet. Dieser Ansatz ist nach wie vor gültig, aber die Personalisierung erfordert einen Schritt weiter zu gehen.
Es geht nicht nur um Demografie, sondern auch um Verständnis:
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Welche Fragen Ihr Kunde in jeder Phase stellt.
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Welche Probleme sie zu lösen versucht.
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Welche Informationen Sie benötigen, um voranzukommen.
Die Verfolgung der gesamten User Journey - vom ersten Kontakt bis zum After-Sales - ermöglicht es Ihnen, echte Möglichkeiten der Personalisierung zu erkennen.
Je besser Sie den Kontext verstehen, desto einfacher wird es sein, ihn anzubieten die richtige Botschaft zur richtigen Zeit.
3. Die Inhaltsstrategie ist der eigentliche Treiber
Personalisierung ist ohne Inhalte, die sich den Menschen anpassen, nicht möglich. Und genau hier kommen viele Initiativen zum Stillstand.
Ein häufiger Fehler besteht darin, dass man versucht, eine Personalisierung vorzunehmen, ohne vorher die wie diese Inhalte erstellt, organisiert und gepflegt werden sollen.
Eine gute Praxis ist der Aufbau einer Karte des Inhalts, Die Karte sollte es Ihnen ermöglichen, das gesamte Universum der von Ihnen kommunizierten Informationen zu visualisieren. Diese Karte sollte enthalten:
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Die verschiedenen Publikumsprofile.
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Inhaltskategorien (Produkte, Dienstleistungen, Branchen).
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Alle Kontaktpunkte: Web, E-Mail, Shop, Support.
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Verfügbare Formate: Text, Bilder, Videos, automatische Nachrichten.
Diese Übung schafft nicht nur Ordnung, sondern hilft Ihnen auch, den Aufwand einzuschätzen und Prioritäten zu setzen, was zuerst angepasst werden soll.
4. Seien Sie realistisch und gehen Sie einen Schritt nach dem anderen.
Die Personalisierung bietet viele Möglichkeiten, aber sie muss wie jede andere Marketinginitiative angegangen werden: mit Urteilsvermögen und Messung.
Realistisch zu sein bedeutet, mit dem zu beginnen, was man heute bewältigen kann, zu testen, zu lernen und mit der Zeit zu optimieren. Es ist nicht notwendig, alle Berührungspunkte von Anfang an anzupassen.
Einige Schlüsselfragen zur Festlegung des anfänglichen Umfangs:
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Werden Sie nur über die Website oder auch per E-Mail starten?
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Was ist mit dem Kundenservice oder der mobilen App?
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Welche Tools benötigen Sie, um Kundeninformationen zu vereinheitlichen?
Wenn Sie jede Initiative richtig messen, können Sie erkennen, was funktioniert und wo Sie mehr Aufwand betreiben müssen. Eine wirksame Personalisierung wird schrittweise aufgebaut.
Schlussfolgerung
Die Umsetzung einer erfolgreichen Personalisierungsstrategie ist nicht sofort möglich, aber sie ist machbar. Selbst Unternehmen wie Amazon begannen mit einfachen Ansätzen und wurden im Laufe der Zeit immer anspruchsvoller.
Die Einsicht, dass man nicht alles auf einmal machen kann, wird Ihnen helfen bessere Prioritätensetzung, um zielgerichtet voranzukommen und eine klare strategische Vision zu verfolgen.
Die wirksamste Personalisierung ist diejenige, die löst echte Probleme für echte Menschen, den Nachweis, dass Ihr Vorschlag relevant ist. Das Ergebnis ist eindeutig: bessere Erfahrungen, größeres Vertrauen und langfristig zufriedenere Kunden.
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